
treten Sie ein…
Was finden Sie hier vor?
eine Tasse Tee
Kissen, Hocker, Bänkchen, Decken
in einem leeren Raum
Was üben wir hier miteinander?
Meditieren: SitZen in Stille
Drei mal 25 Minuten auf einem Kissen, einem Hocker, einem Bänkchen, einer Matte zubringen, aufrecht und schweigend nach Innen lauschen und, trotz aller Geschichten, die uns sofort durch den Kopf gehen, im Augenblick verweilen und im Atem ruhen.
Zwischen den Sitzperioden gehen wir einige Minuten still im Raum umher, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.

Aktuelles
Wöchentliche SitZen-Zeiten derzeit
Di 17:30 – 19.00 und 19:30 – 21:00
– neu dazu Kommende bitte ich um Anmeldung –
Kosten: 10 € pro Termin
Meditieren am Samstag, 10.00 -12:30 + 14:00 – 17:00
ist ein offenes Treffen für alle, die die Übung des SitZen in Stille vertiefen möchten. Zu den Sitzrunden, alle 30 Minuten, kann man/frau jeweils dazukommen, weggehen, oder natürlich bleiben…
Um 10:00 und um 14:00 gibt es eine kurze Einführung, zu der auch bereits Geübte willkommen sind.
Tee steht bereit. Mittags wird ein Tischtuch ausgebreitet für das selbst mitgebrachte Mahl.
Bei schönem Wetter folgt ein längeres stilles, zügiges Gehen im Wald gegenüber.
Kosten: je nach Teilnahmezeit und Selbsteinschätzung, 15 – 45 €
Der nächste Termin: 06. September 2025
– ich bitte um Anmeldung –

Specials
Probieren
Wenn Sie SitZen in Stille gerne kennenlernen und in Ruhe ausprobieren möchten, ob das etwas für Sie ist, können Sie mit mir eine passende Zeit dazu vereinbaren. Sie erhalten dann eine kleine Einführung, können Fragen besprechen, und wir praktizieren miteinander.
Der Ausgleich ist ein Spende für Raum und Zeit.
Rückzug
Wenn Sie mitten im Alltag eine Zeit der Stille für sich alleine brauchen, ist das im Raum für Stille nach Absprache möglich. Der Ausgleich ist eine Spende für den Raum.
Mieten
Wenn Sie Raum für eine Einzel- oder kleine Gruppenarbeit suchen, können Sie den Raum für Stille auch mieten. Sprechen Sie mich an.

Anregung im Sommer
Meer
Wenn man ans Meer kommt
soll man zu schweigen beginnen
bei den letzten Grashalmen
soll man den Faden verlieren
und den Salzschaum
und das scharfe Zischen des Windes
einatmen
und ausatmen
und wieder einatmen
Wenn man den Sand sägen hört
und das Schlurfen der kleinen Steine
in langen Wellen
soll man aufhören zu sollen
und nichts mehr wollen wollen
nur Meer
nur Meer
Erich Fried